Cuba im Film

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Festivalparty im Orange Peel mit TUMBAO CUBANO
Schon vor zwei Jahren begeisterten sie unser Publikum, jetzt sind sie wieder bei uns: die hochkarätigen und vielseitigen Musiker interpretieren die traditionellen kubanischen Stile wie Son Montuno, Mambo, Guajira, Cha Cha Chá und andere mehr und fusionieren diese raffiniert mit Harmonien und Improvisationen, die dem Jazz entlehnt sind. Tumbao Cubano beherrschen aber genauso andere karibische Stile wie Merengue oder Bachata.

¡Pa' que gocen!
Freitag, 19. Mai, 21:00 Uhr -- Einlass ab 20:00 Uhr -- „Orange Peel“, Kaiserstr. 39 -- 60329 Frankfurt -- Eintritt: 12 € -- Kartenreservierung unter: cubafilm@aol.com

Willkommen
zum 22. Festival "Cuba im Film"!
11. bis 20. Mai 2017 im
Filmforum Höchst

„Nun ist er gegangen, manche sagen zur Hölle, andere sagen in den Himmel, aber er ist gegangen… Wer ihn gekannt hat, vermisst ihn, er war über Jahrzehnte eine große Persönlichkeit“ (Oliver Stone über Fidel Castro) Kann der Tod des bedeutendsten lateinamerikanischen Politikers des letzten Jahrhunderts einen Prozess der Reflexion über das vielschichtige Erbe Fidels zur Selbstverständigung der kubanischen Gesellschaft über ihre künftige politische und gesellschaftliche Ausrichtung befördern, oder war sein Tod nur ein sentimentaler Moment im Leben der Kubanerinnen und Kubaner? Eine Ära ist zu Ende gegangen und wir blicken noch einmal zurück: mit Filmen, die zeigen, wie groß das Interesse europäischer und amerikanischer Intellektueller und Filmschaffender in den ersten Jahren der Revolution an der Transformation der kubanischen Gesellschaft war. Auch Cuba hatte ein Interesse an einer Öffnung „nach Westen“. Nach der missglückten US-­Invasion in der Schweinebucht 1961, der von den USA verhängten Blockade, einer Störung des Verhältnisses zur UdSSR nach der Raketenkrise, versuchte Cuba in Westeuropa, vor allem in Frankreich, Partner zu gewinnen.
Ein Bemühen, das sich auch auf die kulturelle Ebene erstreckte und vor allem bei den französischen Intellektuellen und Kulturschaffenden, die sich von der Politik der PCF entfernt hatten und in der kubanischen Entwicklung einen Ansatz emanzipatorischer antiimperialistischer Politik sahen, eine starke Resonanz fand.
So reisten Anfang der 1960er Jahre u. a. Jean Paul Sartre, Simone de Beauvoir, Marguerite  Duras, Michel Leiris,  auch Jorge Sem prun und Juan Goytisolo, der Schauspieler Gérard Philipe, die Filmema cher/innen Arman Gatti, Joris Ivens, Jean­Luc Godard, Chris Marker und Agnès Varda nach Cuba. Varda erzählt in ihrem auf ihren Fotos basierenden Dokumentarfilm Salut les Cubains von 1964 in faszinierenden Bildern vom Alltagsleben der Kubaner/innen, von einem vibrierenden Havanna, von der beschwingten Körperlichkeit der Kubaner/innen, von der Zuckerrohrernte und mit einem leicht ironischen Unterton von den Reden Fidels. Eine Hymne auf das neue Cuba und die Revolution hatte bereits 1959 Errol Flynn in dem von Victor Pahlen gedrehten Dokumentarfilm Cuba Story – Die Wahrheit über Fidel Castros Revolution gesungen. Flynn, weltberühmt als romantischer Held in amerikanischen Abenteuerfilmen (Unter Piratenflagge, Robin Hood, König der Vagabunden) führt die Zuschauer als Kommentator durch den Film. Victor Pahlen kombiniert Archivaufnahmen aus dem Kuba Batistas und aus dem revolutionären neuen Kuba miteinander und präsentiert immer wieder die Führer der Revolution, Fidel und Che. Errol Flynn stellt sich in der letzten Rolle seines Lebens voll und ganz hinter die Ziele der Revolution und das neue Cuba. Die positiven Aspekte der kubanischen Revolution unterstreicht auch der dänische Regisseur Theodor Christensen in seinem 1964 gedrehten Film Ella, in dem er verschiedene Aspekte der Situation der Frauen in Cuba, unter anderem ihr Engagement in den Milizen thematisiert. Christensen arbeitete in dieser Zeit eng mit kubanischen Filmemacher/innen wie Sara Gómez zusammen. Schließlich waren auch die Filmschaffenden des realsozialistischen Lagers in Cuba aktiv. So drehte der sowjetische Regisseur Mikhail Kalatozov (Wenn die Kraniche ziehen) den berühmt gewordenen Film Soy Cuba mit kubanischen Technikern und Schauspieler/innen. Formal war der Film von dem russischen Revolutionskino eines Eisenstein oder Pudowkin beeinflusst. Ebenfalls 1964 und ebenfalls mit kubanischen Technikern drehte der DDR Regisseur Kurt Maetzig seinen Film Preludio 11 als Koproduktion der Defa und des kubanischen Filminstituts ICAIC: Erzählt wird eine Agentengeschichte im kalten Krieg, in der natürlich die US­Amerikaner nicht die Guten sind. Zwischen den meisten „westlichen“ Intellektuellen und Filmschaffenden und der kubanischen Revolution kam es in der zweiten Hälfte der 1960er Jahre zu einer Entfremdung, die auch auf dem Kulturkongress 1968 in Havanna sichtbar wurde, wo Sartre und viele Intellektuelle gar nicht mehr anreisten. Der Bruch verstärkte sich durch Cubas Haltung gegenüber den Ereignissen in Prag 1968. Chris Marker z. B. untersagte die öffentliche Aufführung seines grandiosen Dokumentarfilms Cuba Sí, in dem er die kubanische Revolution gefeiert hatte. Allerdings gab es im Jahr 2003 wieder einen Film, der ins Innere der kubanischen Revolution vordrang. Oliver Stone interviewte zwei Tage lang Fidel Castro und befragte ihn zur Geschichte der Revolution, zur gegenwärtigen Situation in Cuba, zu seinen politischen Überzeugungen, zu Fragen der Kultur und schließlich auch zu seinem Privatleben, und machte daraus einen 90minütigen Dokumentarfilm, der gerade heute nach dem Tod Castros noch einmal an Bedeutung gewonnen hat. Doch wie ist eigentlich der aktuelle Blick „von innen“ auf die kubanische Gesellschaft, wie wird diese heute von den Filmschaffenden auf der Insel gesehen? Die aktuellen Produktionen können auf  unsere Eingangsfrage zwar noch keine Antwort geben, gleichwohl lassen sie erkennen, dass sich die kubanische Gesellschaft in einer Umbruchsphase befindet ... Migration und Rückkehr, kulturelle Unterschiede zwischen den Weggegangenen und Daheimgebliebenen: das ist die Hintergrundfolie für Lester Hamlets Ya no es antes, der unser Festival eröffnen wird und der in Havanna auf dem Festival des neuen lateinamerikanischen Films den Publikumspreis gewann, ferner erhielt Hauptdarsteller Luis Alberto García den Preis für die beste männliche Hauptrolle. Regisseur und Hauptdarsteller werden in Frankfurt zu Gast sein. Luis Alberto García, „das Gesicht des kubanischen Kinos“, wird außerdem Jessica Rodriguez‘ Episodenfilm Espejuelos Oscuros vorstellen, der sich unterschiedliche Momente der kubanischen Geschichte unterhaltsam, aber sehr offen vorknöpft. Vientos en La Habana ist eine spanisch­kubanische Großproduktion von Felix Viscarret nach dem Buch „Vientos de Cuaresma“ – dt. Titel „Handel der Gefühle“ aus der Reihe „Havanna Quartett“ des kubanischen Erfolgsautors Leonardo Padura, der sich mittels der Hauptfigur Mario Conde immer leidenschaftlich mit „seiner“ kubanischen Gesellschaft auseinanderzusetzen pflegt, wird ebenfalls bei uns von Luis Alberto García vorgestellt. Patricia Ramos hingegen präsentiert mit El techo auf vergnügliche Weise Vertreter einer jungen Generation, die versuchen, sich mit den neuen Möglichkeiten für kleine Selbständige vertraut zu machen, mit ihrer Idee, mit einer Pizzeria reich zu werden, jedoch gnadenlos baden gehen. Ihr erster langer Spielfilm kam beim Publikum in Havanna sehr gut an. Wir freuen uns, die Regisseurin bei uns begrüßen zu dürfen. Der international bekannteste  kubanische Filmemacher Fernando Pérez ist leider aufgrund von Dreharbeiten verhindert, doch wir sind stolz darauf, seinen neuen Film – so wie alle seine Filme zuvor – bei uns präsentieren zu können. Últimos días en La Habana lebt von der Spannung zwischen den beiden Protagonisten – der eine siechend, aber innerlich voller Lebensfreude; der andere ist äußerlich fit, aber scheint innerlich nur noch von seinem Traum von  der Auswanderung am Leben erhalten zu werden. Últimos días en La Habana lief auf der Berlinale, bei den anderen genannten Produktionen handelt es sich um Deutschlandpremieren.
Alle unsere Gäste und viele unserer Filme gehen auf Tournee durch deutsche Städte: Hamburg (Kino 3001), Berlin (Babylon), Saar­ brücken (Kino Achteinhalb) und in unserer Region das Kommunale Kino Weiterstadt. Im Fall des Films E l techo und seiner Regisseurin Patricia Ramos kooperieren wir eng mit dem Internationalen Filmfestival Innsbruck  in Österreich. Auch in diesem Jahr verleihen wir wieder unseren Kurzfilmpreis „Junger Cubanischer Film“. Dafür standen Abschlussfilme der renommierten Filmhochschule EICTV und der Facultad de Arte y Medios de la Comunicación Audio­ visual (FAMCA) der Universidad de las Artes  (ISA) zur Auswahl. Von Studierenden der Hochschule Rhein­Main in Wiesbaden wurden der  Preisträger und ein 60­minütiges Programm ausgewählt, das wir Ihnen besonders ans Herz legen möchten. Mit seinem breiten Themenspektrum zeigt es ganz unterschiedliche Aspekte der kubanischen Gesellschaft.
Stones pa‘ ti von Eduardo del Llano präsentiert das bereits jetzt legendäre Konzert der Rolling Stones in Havanna aus Liebhaberperspektive, ein besonderes Schmankerl. Aus der Welt des Jazz ist Cuba nicht mehr wegzudenken. Die hochkarätigen Musikfilme Playing Lecuona von Pavel Giroud und Juanma Villar Betancourt über Ernesto Lecuona, den Übervater der kubanischen Musik und seine Bedeutung für Ausnahmepianisten wie Chucho Valdés, Gonzalo Rubalcaba und Michel Camilo, sowie Cubajazz des Brasilianers Max Alvim, sind ebenfalls beides Deutschlandpremieren und ein klares Muss für  Musikliebhaber. Und wie immer wollen wir auch diesmal wieder zu Live­Musik tanzen. Auf unserer Salsaparty im Orange Peel spielt dazu die Gruppe Tumbao Cubano, die bereits vor zwei Jahren das Publikum begeisterte.
Wir freuen uns auf interessante Filmtage mit Ihnen und unseren Gästen aus Kuba!
¡Bienvenidos al 22º Festival de Cine Cubano!

„Pues se fue, algunos dicen que al infierno, otros que al cielo, pero se fue … Quien lo conoció, lo extraña, él fue por décadas una gran personalidad”. (Oliver Stone sobre Fidel Castro). ¿Puede la muerte del político latinoamericano más importante del último siglo incentivar un proceso de reflexión sobre la heterogénea herencia de Fidel hacia el interior de la auto representación de la sociedad cubana, sobre su futura organización política y social o fue solo un momento sentimental en la vida de cubanas y cubanos? Una era ha llegado a su fin y nosotros volvemos otra vez la mirada atrás: con películas que muestran cuan grande fue el interés de intelectuales y cineastas europeos hacia la transformación de la sociedad cubana en los primeros años de la Revolución.
También Cuba tenía interés en una apertura “hacia Occidente”. Tras la fracasada invasión estadounidense de Bahía de Cochinos en 1961, tras el bloqueo impuesto por los EE. UU., tras la tensión entre las relaciones con la URSS después de la Crisis de los Misiles, tras todo esto Cuba intentó ganar socios en Europa Occidental, ante todo en Francia. Un esfuerzo que encontró fuerte resonancia. Un empeño que se extendió también a niveles culturales y ante todo entre intelectuales y creadores franceses que se habían alejado de la política del Partido Comunista Francés y veían en el desarrollo cubano un enfoque político emancipador y antiimperialista. Así, entre otros, a Cuba viajaron a principios de los sesentas Jean­Paul Sartre, Simone de Beauvoir, Marguerite Duras, Michel Leiris, pero también Jorge Semprún y Juan Goytisolo, el actor Gérard Philipe, los cineastas Armand Gatti, Joris Ivens, Jean­Luc Godard, Chris Marker y Agnès Varda. En el documental Salut les Cubains, de 1964 y basado en fotos suyas, Varda relata la vida cotidiana de los cubanos, una Habana vibrante, la alegre corporalidad del cubano, las zafras y, con un ligero tono irónico, los discursos de Fidel. Un himno a la nueva Cuba y a la Revolución ya lo había cantado en 1959 Errol Flyn en el documental de Victor Pahlen Cuba Story – The Truth About Fidel Castro. Flynn, mundialmente conocido como el héroe romántico en las películas de aventuras estadounidenses (Captain Blood; The Adventures of Robin Hood), conduce al espectador durante el filme en calidad de comentarista. Pahlen había combinado tomas de archivo de la Cuba de Batista y de la nueva y revolucionaria Cuba e introduce una y otra vez a los líderes de la Revolución Fidel y el Che. Flynn se presentó en el último papel de su vida y lo hace bajo los objetivos de la Revolución y la nueva Cuba. Los aspectos positivos de la Revolución cubana los subraya también el director danés Theodor Christensen en su filme Ella, de 1964, en el que tematiza diferentes aspectos de la situación de la mujer en Cuba, entre otros su compromiso con las milicias populares. Christensen colaboró muy estrechamente en este tiempo con cineastas como Sara Gómez. Finalmente, los creadores de los países del campo socialista fueron también activos en Cuba. Así, el director soviético Mijaíl Kalatózov (Cuando vuelan las cigüeñas) filmó el más tarde famoso filme Soy Cuba y lo hizo con técnicos y actores cubanos. La película está influida formalmente por el cine revolucionario soviético de un Eisenstein o un Pudowkin. Igualmente en 1964 y también con técnicos cubanos filmó el director de la RDA Kurt Maetzig su filme Preludio 11 como una coproducción entre la DEFA y el Instituto Cubano de Arte e Industrias Cinematográficos (ICAIC): el filme cuenta una historia de agentes en la Guerra Fría, en la que naturalmente los estadounidenses no son los buenos. Para la mayoría de los intelectuales y creadores “occidentales” la ruptura se hizo visible en el congreso cultural de 1968 en La Habana, donde faltaron Sartre y muchos intelectuales europeos. Esa ruptura se agravó después con la postura cubana hacia los acontecimientos de Praga. Muchos intelectuales se distanciaron, por ejemplo, Chris Marker prohibió la proyección pública de su grandioso documental Cuba sí, en el que había celebrado la Revolución cubana. Igualmente hubo en 2003 otra vez un filme que avanzó hasta el interior de la Revolución cubana. Oliver Stone entrevistó durante dos largos días a Fidel Castro y lo interrogó acerca de la historia de la Revolución, la situación contemporánea, sus convicciones políticas, cuestiones culturales y, finalmente, también su vida privada. De ahí hizo un documental de 90 minutos que, justo hoy, tras el fallecimiento de Castro, recobra significación.
Pero ¿cómo es actualmente la mirada “desde adentro” hacia la sociedad cubana, cómo es vista hoy por cineastas de la isla? Las producciones actuales no pueden ofrecer respuesta alguna a nuestra interrogante inicial, aunque nos deja reconocer el hecho de que la sociedad cubana se encuentra en una fase de cambios... Migración y retorno, diferencias culturales entre quienes se fueron y quienes permanecieron: éste es el trasfondo de Ya no es antes, de Lester Hamlet, que inaugurará nuestro Festival, que ganó el Premio del público en el Festival del Nuevo Cine Latinoamericano y cuyo protagonista, Luis Alberto García, recibió el Premio a la mejor actuación masculina. Director y protagonista estarán en Fráncfort como invitados.
Luis Alberto García, “el rostro del cine cubano”, presentará asimismo la película de episodios Espejuelos oscuros, que critica diferentes momentos de la sociedad cubana de manera entretenida pero también muy abierta. Vientos en La Habana es una gran producción hispano­cubana de Félix Viscarret basada en la novela Vientos de cuaresma, de la serie Tetralogía de La Habana del exitoso autor cubano Leonardo Padura, quien a través del personaje Mario Conde analizó apasionadamente y de manera crítica “su” sociedad. La película también será presentada por Luis Alberto García. Patricia Ramos, en cambio, presenta con El techo a una joven generación que intenta aprovechar las nuevas posibilidades para concebir una pequeña empresa familiar con la idea de hacerse ricos con una pizzería, pero fracasan sin piedad. Este su primer largometraje de ficción tuvo muy buena recepción en el público habanero. Nos alegra poder contar con la presencia de la directora.
Por motivos de trabajo, el internacionalmente conocido cineasta cubano Fernando Pérez está imposibilitado de asistir, pero nos orgullece poder exhibir su nueva película igual que hemos hecho antes con todas sus películas. Últimos días en La Habana vive de la tensión entre los dos personajes principales: uno enfermo pero por dentro lleno de alegría y vitalidad, el otro está fuerte por fuera, pero lo único que lo mantiene vivo es el sueño de emigrar. Últimos días en La Habana se proyectó en la Berlinale; las otras producciones mencionadas son una premier alemana. Todos nuestros invitados y muchas de nuestras películas irán de gira por distintas ciudades alemanas: Hamburgo (Cine 3001), Berlín (Cine Babylon), Saarbrücken (Cine Achteinhalb), y en nuestra región, el cine comunitario de Weiterstadt. En el caso de Patricia Ramos y su película El techo, colaboramos estrechamente con el Festival Internacional de Cine de Innsbruck, Austria. También en este año entregaremos otra vez nuestro Premio Cortometraje Joven Cine Cubano. Por eso han figurado en su selección trabajos de graduación de la renombrada Escuela Internacional de Cine y Televisión y de la Facultad de Arte y Medios de la Comunicación Audiovisual. Estudiantes de la Universidad de Rhein-Main de Wiesbaden han seleccionado al galardonado y un programa de sesenta minutos, el cual recomendamos a ustedes de todo corazón. Con su amplísimo espectro temático, esta selección muestra una gran cantidad de diversos aspectos de la sociedad cubana. Stones pa’ ti, de Eduardo del Llano presenta el ya legendario concierto de los Rolling Stones en La Habana desde una apasiona da perspectiva, una especial exquisitez. No es posible imaginar a Cuba sin el mundo del jazz. Película de altos quilates, Playing Lecuona, de Pavel Giroud y Juanma Villar Betancourt, trata sobre Ernesto Lecuona, grande de la música cubana, y sobre su significado para excepcionales pianistas como Chucho Valdés, Gonzalo Rubalcaba y Michel Camilo. Al igual que Cubajazz, de Max Alvim, ambas se estrenarán en Alemania y son obligación para los amantes de la música. Y, como siempre, queremos también esta vez bailar con música en vivo. En nuestra fiesta de salsa en el Orange Peel tocará el grupo Tumbao Cubano, que hace dos años entusiasmó al público. ¡Nos alegramos por estos interesantes días de cine con ustedes y con nuestros invitados de Cuba!
 
Copyright 2017. All rights reserved.
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü